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Aktualisierungsdatum
02/01/2024

Kategorie: Email-Worm

E-Mail-Würmer verbreiten sich per E-Mail. Der Wurm sendet eine Kopie von sich selbst als Anhang an eine E-Mail-Nachricht oder einen Link zu seiner Datei auf einer Netzwerkressource (z. B. eine URL zu einer infizierten Datei auf einer kompromittierten Website oder einer Hacker-eigenen Website).

Im ersten Fall wird der Wurmcode aktiviert, wenn der infizierte Anhang geöffnet (gestartet) wird. Im zweiten Fall wird der Code aktiviert, wenn der Link zur infizierten Datei geöffnet wird. In beiden Fällen ist das Ergebnis dasselbe: Der Wurmcode ist aktiviert.

Email-Würmer verwenden eine Reihe von Methoden, um infizierte E-Mails zu versenden. Die häufigsten sind:

Verwenden einer direkten Verbindung zu einem SMTP-Server mithilfe des E-Mail-Verzeichnisses, das in den Code des Wurms integriert ist
Verwenden von MS Outlook-Diensten
Verwenden von Windows MAPI-Funktionen.
Email-Würmer verwenden eine Reihe verschiedener Quellen, um E-Mail-Adressen zu finden, an die infizierte E-Mails gesendet werden:

das Adressbuch in MS Outlook
eine WAB-Adressdatenbank
.txt-Dateien, die auf der Festplatte gespeichert sind: Der Wurm kann feststellen, welche Zeichenfolgen in Textdateien E-Mail-Adressen sind
E-Mails im Posteingang (einige E-Mail-Würmer "antworten" sogar auf E-Mails im Posteingang)
Viele E-Mail-Würmer verwenden mehr als eine der oben aufgeführten Quellen. Es gibt auch andere Quellen für E-Mail-Adressen, z. B. Adressbücher für webbasierte E-Mail-Dienste.


Mehr Informationen

Plattform: Win32

Win32 ist eine API auf Windows NT-basierten Betriebssystemen (Windows XP, Windows 7 usw.), die die Ausführung von 32-Bit-Anwendungen unterstützt. Eine der am weitesten verbreiteten Programmierplattformen der Welt.

Familie: Email-Worm.Win32.Joleee

No family description

Examples

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21C79D39477A2A5E8F8E8C4AB4768C0B
144EFA2848DE913C4A95E3854A838A9A
F79EA97BF5EA3E081E79E1DB82D08A7E
73CC5C556526AF5813E0A3033A7D906D

Tactics and Techniques: Mitre*

TA0002
Execution
The adversary is trying to run malicious code.

Execution consists of techniques that result in adversary-controlled code running on a local or remote system. Techniques that run malicious code are often paired with techniques from all other tactics to achieve broader goals, like exploring a network or stealing data. For example, an adversary might use a remote access tool to run a PowerShell script that does Remote System Discovery.
T1203
Exploitation for Client Execution
Adversaries may exploit software vulnerabilities in client applications to execute code. Vulnerabilities can exist in software due to unsecure coding practices that can lead to unanticipated behavior. Adversaries can take advantage of certain vulnerabilities through targeted exploitation for the purpose of arbitrary code execution. Oftentimes the most valuable exploits to an offensive toolkit are those that can be used to obtain code execution on a remote system because they can be used to gain access to that system. Users will expect to see files related to the applications they commonly used to do work, so they are a useful target for exploit research and development because of their high utility.

Several types exist:

### Browser-based Exploitation

Web browsers are a common target through Drive-by Compromise and Spearphishing Link. Endpoint systems may be compromised through normal web browsing or from certain users being targeted by links in spearphishing emails to adversary controlled sites used to exploit the web browser. These often do not require an action by the user for the exploit to be executed.

### Office Applications

Common office and productivity applications such as Microsoft Office are also targeted through Phishing. Malicious files will be transmitted directly as attachments or through links to download them. These require the user to open the document or file for the exploit to run.

### Common Third-party Applications

Other applications that are commonly seen or are part of the software deployed in a target network may also be used for exploitation. Applications such as Adobe Reader and Flash, which are common in enterprise environments, have been routinely targeted by adversaries attempting to gain access to systems. Depending on the software and nature of the vulnerability, some may be exploited in the browser or require the user to open a file. For instance, some Flash exploits have been delivered as objects within Microsoft Office documents.

* © 2026 The MITRE Corporation. This work is reproduced and distributed with the permission of The MITRE Corporation.

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