DIESER SERVICE KANN ÜBERSETZUNGEN VON GOOGLE ENTHALTEN. GOOGLE ÜBERNIMMT KEINERLEI VERANTWORTUNG FÜR DIE ÜBERSETZUNGEN. DARUNTER FÄLLT JEGLICHE VERANTWORTUNG IN BEZUG AUF RICHTIGKEIT UND ZUVERLÄSSIGKEIT SOWIE JEGLICHE STILLSCHWEIGENDEN GEWÄHRLEISTUNGEN DER MARKTGÄNGIGKEIT, NICHT-VERLETZUNG VON RECHTEN DRITTER ODER DER EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK.

Die Website von Kaspersky Lab wurde für Ihre Bequemlichkeit mithilfe einer Übersetzungssoftware von Google Translate übersetzt. Es wurden angemessene Bemühungen für die Bereitstellung einer akkuraten Übersetzung unternommen. Bitte beachten Sie, dass automatisierte Übersetzungen nicht perfekt sind und menschliche Übersetzer in keinem Fall ersetzen sollen. Übersetzungen werden den Nutzern der Kaspersky-Lab-Website als Service und "wie sie sind" zur Verfügung gestellt. Die Richtigkeit, Zuverlässigkeit oder Korrektheit jeglicher Übersetzungen aus dem Englischen in eine andere Sprache wird weder ausdrücklich noch stillschweigend garantiert. Einige Inhalte (z. B. Bilder, Videos, Flash, usw.) können aufgrund der Einschränkungen der Übersetzungssoftware möglicherweise nicht inhaltsgetreu übersetzt werden.

DoS.Perl.Nertt

Kategorie DoS
Plattform Perl
Beschreibung

Technische Details

Dieses bösartige Programm kann verwendet werden, um einen DoS-Angriff auf einen entfernten Server durchzuführen. Es ist eine in Perl geschriebene Skriptdatei. Die infizierte Datei hat eine Größe von 1803 Byte.

Nutzlast

Dieses Skript führt DoS-Angriffe auf Remote-Server aus, auf denen HP Openview Omniback installiert ist. Ein böswilliger Remote-Benutzer gibt den Namen des Hosts, der angegriffen werden soll, und den Port an, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Der Standardport ist 5555.

Das Skript versucht, eine Verbindung zum Server 2499999 Mal herzustellen. Dies führt dazu, dass das angegriffene System aufgrund eines Mangels an RAM abstürzt, da jedes Mal, wenn das Skript eine Verbindung mit dem Client herstellt, ein neuer Speicherblock zugewiesen wird.

Anweisungen zum Entfernen

  1. Löschen Sie die infizierte Skriptdatei.
  2. Aktualisieren Sie Ihre Antiviren-Datenbanken und führen Sie eine vollständige Überprüfung des Computers durch ( laden Sie eine Testversion von Kaspersky Anti-Virus herunter ).

Link zum Original